Vital und Fit ab 50

Junggebliebene Damen ab 50 Jahre

Durch Koordinations-, Kräftigungs-, Lockerungs- und Dehnübungen soll einseitigen Belastungen und degenerativen Erkrankungen entgegen gewirkt werden

Wir bieten eine Gymnastik zur Erhaltung, bzw. Verbesserung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit mit Musik.



Foto Vital und Fit ab 50Foto Vital und Fit ab 50Foto Vital und Fit ab 50Foto Vital und Fit ab 50




Mehr Informationen anzeigenMehr Fotos anzeigen

Zwischen den Muskeln und den einzelnen Gelenkstrukturen (Gelenkpartner, Kapsel, Knorpel und Bänder) bestehen enge wechselseitig sich beeinflussende Beziehungen. Störungen in der Muskulatur können die Gelenkfunktion behindern. Die veränderte Gelenkfunktion kann ihrerseits wiederum die Muskelfunktion einschränken. Diese quasi sich selbständig unterhaltende Kettenreaktion kann nur durch funktionales Körpertraining, bei dem kräftigende, dehnende und entspannende Übungen im Vordergrund stehen, durchbrochen werden.

Jede Störung dieses Gleichgewichts, wie z.B. mangelhafte Dehnfähigkeit der Muskulatur, hat nicht nur ungünstige Auswirkungen auf die Strukturelemente des Gelenks (z. B. Überbelastung des Knorpels), sondern auch auf die sehnigen Ansatzstellen des Muskels am Knochen - Muskelzerrungen und Risse werden ebenfalls dadurch begünstigt. Die muskuläre Dysbalance (Ungleichgewicht in den Kraftfähigkeiten der gelenkumspannenden Muskeln) wird nach den Erkenntnissen der Physiotherapie als eine Hauptursache für muskuläre Fehlfunktion angesehen.

Der menschliche Organismus ist in hohem Maße anpassungsfähig. Die Organfunktion bleibt jedoch nur erhalten, wenn sie ständigen Reizen unterliegt. Für den Bewegungsapparat ist die Bewegung als entwickelnder und erhaltender Reiz von grundsätzlicher Bedeutung.

Durch ausgewählte Dehnungs-, Kräftigungs-, Mobilisations- und Lockerungsübungen, die die anatomischen und physiologischen Bedingungen bzw. die Funktion des Organismus berücksichtigen, kann die körperliche Leistungsfähigkeit wiederhergestellt bzw. erhalten und verbessert werden, um muskuläre Dysbalancen zu vermeiden und Verletzungsneigungen zu minimieren.

Weniger Informationen